WendySENSE: Windmessung für die perfekte Kleinwindkraft-Standortwahl
Bevor du investierst, solltest du wissen, wie viel Wind wirklich weht.
Daten statt Bauchgefühl
Wusstest du, dass mehr als zwei Drittel der Kleinwindkraft-Standorte, die auf reiner Bauchgefühl-Einschätzung ausgewählt werden, ihre erwartete Stromausbeute nicht erreichen? Wind fühlt sich am Boden ganz anders an als in 6 oder 9 Metern Höhe und genau diese Differenz entscheidet später über Wirtschaftlichkeit oder Enttäuschung.
Windmessung für Kleinwindkraft
WendySENSE ist das Windmesssystem, mit dem du diesen entscheidenden Faktor vorab klärst.
Wie viel Energieertrag bringt eine Wendy Kleinwindkraftanlage tatsächlich an deinem Standort – auf dem Feld, am Firmengelände oder auf dem Gemeindegrund? Mit Live-Winddaten und einer integrierten Ertragssimulation gibst du deiner Investitionsentscheidung ein solides Fundament noch bevor der erste Rotor in Produktion geht.
Aus diesem Grund ist bei jedem Kauf einer Wendy Kleinwindkraftanlage im WendyPIONIER-Programm eine Windmessung inkludiert.
3
Varianten möglich
Je nach Bedarf am Standort
100 %
batteriebetrieben
kein Stromanschluss nötig

Windmessung zur STandortBewertung
Was ist WendySENSE?
WendySENSE ist ein batteriebetriebenes Windmesssystem zur Miete, das Windgeschwindigkeit, Windrichtung und Temperatur an einem Standort erfasst. Über die WendySENSE WebApp werden die Messdaten in eine Ertragssimulation für Kleinwindkraftanlagen (2–10 kW) umgerechnet – inklusive Amortisationsabschätzung, live und historisch abrufbar.
Kernkomponenten
Windgeschwindigkeits-Sensor
Das Anemometer ist unbeheizt oder beheizt möglich. Je nach Standortklima ist eine Beheizung notwendig.
Windrichtungssensor
Dieser wird für ein vollständiges Windprofil und verlässliche Daten zur Vorhersage von Ertrag durch Kleinwindkraft genutzt.
Alu-Teleskopmast
Dieser kommt flexibel von 3,8 m bis 9 m Höhe am mobilen Fundament oder zur Montage an einem bestehenden Masten.
TRACIE IoT-Gateway
Inkludiert ist mit TRACIE eine batteriebetriebene Datenzentrale, die keinen Stromanschluss benötigt.
WendySENSE Web-App
Live-Monitoring, historische Auswertung und
CSV-Export 24/7 in der kostenlosen Webapplikation.


Warum eine Windmessung vor der Kleinwindkraft-Investition entscheidend ist
Kleinwindkraft ist standortsensibler als Photovoltaik: Schon kleine Unterschiede in der mittleren Windgeschwindigkeit wirken sich überproportional auf den Ertrag aus, da die Energie im Wind mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit steigt.

Die Interessengemeinschaft Windkraft Österreich1 empfiehlt aus genau diesem Grund, sich nicht auf die subjektive persönliche Wahrnehmung des Windes zu verlassen, sondern eine mehrmonatige Messung durchzuführen, bevor eine Kleinwindkraftanlage geplant wird.
An einem wirklich guten Standort kann laut Branchenangaben eine 10-kW-Anlage rund 10.000 kWh pro Jahr erzeugen – vergleichbar mit dem Jahresverbrauch von etwa zwei Vierpersonenhaushalten. Ohne Messung bleibt das reine Spekulation.
1
Strömungshindernisse
Turbulenzen durch Nachbargebäude, Waldkanten oder Geländekanten
Windgeschwindigkeit
Zu geringe mittlere Windgeschwindigkeit für den geplanten Anlagentyp
Windrichtung
Abweichende Hauptwindrichtung, die die Ausrichtung der Anlage beeinflusst
Saisonalität
Saisonale Schwankungen, die eine Jahresmessung ausgleicht
„Zum einen ist es notwendig bei auftretenden Starkwinden die Badeanlage am Gemeindeteich über ein Wind-Frühwarnsystem rechtzeitig räumen zu können, zum anderen würde sich der Standort vermutlich sehr gut eignen um ein Kleinwindrad zu betreiben.“

Modellregion Thermenlinie NORD über die Windmessung mit WendySENSE
Häufig gestellte Fragen
FAQ: Windmessung mit WendySENSE
Für erste Anhaltspunkte reichen einige Wochen, für eine belastbare Jahresprognose empfehlen wir – wie auch von der IG Windkraft nahegelegt – eine Messdauer von mehreren Monaten bis zu einem vollen Jahr, da saisonale Schwankungen sonst verzerrend wirken.
Nein. Das System arbeitet komplett batteriebetrieben über das TRACIE IoT-Gateway. Nur die beheizte Variante „classic light heat“ benötigt eine Stromversorgung am Standort.
Nach der Anfrage als WendyPIONIER erstellen wir gerne eine unverbindliche Standortanalyse.
Es laufen erfolgreiche Teststellungen in Bruck an der Leitha sowie in Weiden für die Burgenland Energie, für Kelly Snacks in Wien und die KEM Triestingtal.
Nach aussagekräftiger Standortanalyse vorab kann eine unverbindliche Windmessung mittels WendySENSE vereinbart werden. WendySENSE erfasst Windgeschwindigkeit, Windrichtung und Temperatur zuverlässig direkt am geplanten Standort. Für die autarke Erfassung, lokale Pufferung und geschützte Übertragung der Messwerte nutzt WendySENSE das TRACIE IoT Gateway. So stehen belastbare Standortdaten für Analyse und Planung zentral zur Verfügung. Hier kannst du mehr über das TRACIE IoT Gateway erfahren.
Die meisten Anlagen starten bei rund 3–4 m/s. Bei Wendy Kleinwindkraftanlagen durch ihr patentiertes Fliehkraftklappen-System schon ab 2-3 m/s.
